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das Festival des Wienerischen 27./28. Juni 08 Das Festival des Wienerischen Musik, Literatur und Kulinarik
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Alle Programmpunkte im Rückblick

Das erste Festival des Wienerischen ist Geschichte. Aber was für Geschichten am 27. und 28. Juni 2008 in literarischer, musikalischer und kulinarischer Hinsicht in Wien geschrieben wurden, finden Sie in unserem Programm-Rückblick.
Das Programmheft als PDF: echtwien_programm.pdf

  • Polly Adler

    Amouröse Lektüre in der Eden Bar

    Hager © Ramstorfer_First_Look

    Angelika Hager ist Polly Adler, ihre Kolumne erscheint jeden Samstag in der Kurier-Beilage FREIZEIT. Für [echt:wien] hat sie wienerische Geschichten aus ihrem Buch „Amour…pfuuh“ ausgewählt. Im exquisiten Ambiente der legendären Eden Bar – seit Qualtinger ein Hort des Wienerischen.

  • Schrammeln gefällig?

    Roland Neuwirths „Extremschrammeln“

    Roland Neuwirth © Beck

    Die musikalische Bandbreite ist größer geworden und reicht von adaptierten Heurigenliedern bis zu Dialekt-Blues- und -Rocksongs. Schon der Name von Roland Neuwirths „Extremschrammeln" verdeutlicht diesen Spagat zwischen Gestern, Heute und Morgen. Ein Roland Neuwirth darf beim Festival des Wienerischen natürlich nicht fehlen!

  • Adi und Edi

    Der lachende Wiener Fußball

    Adi_Edi © DeSt

    Am Tag vor dem Finale der Fußball-EM 2008 im Wiener Ernst Happel-Stadion dreht sich auch bei echt:wien alles um das runde Leder. Das Kult-Duo Adi und Edi bringen den Fußball - und nicht nur den! - zum Lachen ...

  • Dieter Chmelar

    Wuchteln aus Wien!

    Dieter Chmelar © DeSt

    Der Journalist, Moderator und Schauspieler (Rabenhof) Dieter Chmelar (sprich: Schmelar!) serviert die allerbesten Wiener Wuchteln. 

  • Das Comeback!

    Sigi Maron live beim Festival des Wienerischen.

    maron © Das VORMAGAZIN und [echt:wien] machen es möglich: Sigi Maron - Galionsfigur der Wiener Protestsong-Bewegung - tritt nach langer Erkrankung zum ersten Mal seit elf Jahren wieder auf! Wer erinnert sich nicht an seinen Nummer-1-Hit "Geh' no net furt"?
  • Richard Weihs

    "Wiener Wut"

    1_richard-weihs-©Weihs-Rich © Weihs "Wiener Wut" heißt Weihs' Wienerisches Schimpfwörterbuch. Natürlich gibt's hier die besten Auszüge daraus. Aber nicht nur das: Der sozialkritische Wortkünstler betätigt sich natürlich auch als Kabarettist!

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  • Chilenen Pepperl

    Chilli, scharf gewürzt auf Wienerisch

    Chilenen Peperl © Chilenen Peperl Die Chilenen Pepperl: Diese Band spielt Songs von Red Hot Chilli Peppers auf gut Wienerisch. Mit dabei: Christian Klinger, Autor des soeben in der Wien live Edition erschienenen Krimis „Tote Augen lügen nicht". 

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  • Andreas Mailath-Pokorny

    Werke von H.C. Artmann

    Mailath © Dimko Wiens Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny trat gemeinsam mit Roland Neuwirths Extremschrammeln auf. Wo? Im Zwölf-Apostelkeller!
  • Karl Ferdinand Kratzl

    "Des goidane Herz"

    Kratzl © DeSt "Des goidane Heaz"- ein wienerischer Abgrund von und mit Karl Ferdinand Kratzl voller Gesang, Rezitation und Baletteinlagen. Ein sehr persönlicher Wienerisch-Abend ...

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  • Remasuri [rema’su:ri]

    In Ottakring wird nicht nur Bier gebraut - sondern auch höchst originell musiziert!

    remasuri_new © Die mit reichlich Wiener Charme ausgestattete, siebenköpfige Ottakringer Beisl-Akustik-Band [rema'su:ri] präsentiert kurzweilige, mit sehr viel Inbrunst (im Hinterzimmer des [rema'su:ri] Wirtshauses) eingespielte, heimische Musikleckerbissen. [rema'su:ri] erfreuen durch erdige, lebendige, lustvolle Musik, und mit Texten die den Zuhörer lachen, grübeln und auch den Kopf schütteln lassen.

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