

Das erste Festival des Wienerischen ist Geschichte. Aber was für Geschichten am 27. und 28. Juni 2008 in literarischer, musikalischer und kulinarischer Hinsicht in Wien geschrieben wurden, finden Sie in unserem Programm-Rückblick.
Das Programmheft als PDF: echtwien_programm.pdf
Gerhard Blaboll liest aus seinem Buch „Von Kranken und Gsunden“. Gedichte und Gstanzln (etwa „Der Spiegeltrinker-Walzer“) – meist heiteren Inhalts – immer aber sauber gereimt. Auf der soeben erschienenen CD liest übrigens Karlheinz Hackl die Texte. (KRAL Verlag).
Trude Marzik, geboren in Hernals, ist seit 1971 – als ihr Gedichtband „Aus der Kuchlkredenz“ erschien – der Star unter den Wiener Dialektdichtern. Sie wird aus dem Band „Meine Lieblingsgedichte“ (Zsolnay) lesen.
Stefan Slupetzky ist Autor – zuletzt erschien in der Wien live Edition „Besuch von Glorf“ – sein Bruder Thomas ist Manager im Sozialbereich. Gemeinsam treten sie auch als Gesangsduo auf, zuletzt bei der Eröffnung der Criminale. Bei [echt:wien] bringen sie Auszüge aus dem gerade erschienenen Wienerisch-Sprachführer – einem von Stefan Slupetzky geschriebenen und von Josef Hader gesprochenen Hörbuch.
Dompfarrer Toni Faber ist geborener Rodauner. Das Wienerische Idiom ist ihm daher nicht fremd. Er liest aus dem Klassiker „Da Jesus & seine Hawara“, die legendäre Übersetzung des Neuen Testaments ins Wienerische durch den 1999 verstorbenen Autor Wolfgang Teuschl.
Chilenen Pepperl: Diese Band spielt Songs von Red Hot Chilli Peppers auf gut Wienerisch. Mit dabei: Christian Klinger, Autor des soeben in der Wien live Edition erschienenen Krimis „Tote Augen lügen nicht“.